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Was ist am AHM besonders?

Unter anderem ist es unser Engagement im Bereich der Elektromobilität. Das Automobil als solches erlebt nach über 100 Jahren thermischen Antrieb, so langsam eine Revolution. Alternative Antriebe drücken in den Markt. Ob Wasserstoff, Brennstoffzelle oder der rein elektrische Antrieb. Alternativen sind heute schon vorhanden. In den letzten 5 Jahren haben wir eine starke E-Lastigkeit im Markt festgestellt. Diese wird in unseren Augen die Zukunft sein. Wir haben uns diesem Thema bereits früh verschrieben und leben die Elektromobilität!

Wir bezeichnen uns als Großhändler im Bereich der Elektromobilität mit stark ausgeprägter Kundenorientierung!

Sie begegnen uns auf Veranstaltungen, im Internet, in Foren, auf Fachtagen und im AHM. Neben rund 150 sofort verfügbaren Elektroautos wie z.b. Renault Twizy, ZOE, Kangoo, KIA Soul EV, Nissan LEAF, E-NV200, VW E-GOLF, BMW i3 oder auch Tesla, bringen wir eine hohe Kompetenz im Bereich Technik und Verkauf mit. Das AHM ist eines der führenden Elektroautohändler im deutschsprachigen Raum! Wir freuen uns auf Sie!

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Unser Motto, von Klein (Twizy) bis ganz groß (TESLA) – wir liefern!

10 Witzige Irrtümer

Weit gefehlt. Würden alle (ALLE!) Autos elektrisch fahren, würde der Gesamtstromverbrauch um gerade 9% ansteigen. Unglaublich, nicht?

Der Grund liegt in der erstaunlichen Effizienz von elektrischen Autos. Das könnte einem glatt zu denken geben .

Mit anderen Worten:
Wir könnten heute per sofort alle auf elektrisch fahren umsteigen und könnten den Mehrverbrauch sogar mit den bestehenden Kraftwerken decken!

Es gibt schon heute über 1000x mehr E-Zapfstellen als Benzin-Tankstellen. Allein in Deutschland gibt es jetzt bereits über 60 Millionen Stromladepunkte. Das müsste eigentlich reichen, oder?

Der Denkfehler liegt darin, dass man mit E-Autos nicht mehr mühsam an Tankstellen fahren muss. Man lädt sie dort, wo man sowieso ist. Bereits gibt es handliche mobile und trotzdem starke Ladegeräte wie z.B. der Juice Booster 2. Damit kann man an JEDER Industriedose (und an jeder Haushaltdose sowieso) laden.

Mit anderen Worten:
E-Autos lädt man während man sowieso parkt. Ganz einfach.

Batterien lassen sich heute zu 100% recyclen, der Fahrstrom lässt sich mit Wasser, Wind und Sonne 100% CO2-neutral herstellen, das Auto hält mangels kaputtbarer Teile leicht mehr als 3x so lang wie ein Benziner.

Und:
Kein Abgas, kein Öl tropft ins Grundwasser, kein Tankerunglück, kein Fracking, keine graue Energie im Schweröltransport, keine Entsorgung von Altöl und Filtern, und und und.

Ausserdem:
Stromer nutzen 90% der zugeführten Energie für die Fortbewegung, Benziner nur 15%. Der Rest geht in Hitze auf.

Aber das hier gibt wirklich zu denken: Die Raffinierung eines einzigen Liters Benzin verbraucht 1,5 kWh Elektrizität. Allein mit diesem Strom fährt aber ein Elektroauto schon 8 bis 12 km weit. Wir wagen zu behaupten, dass ein E-Auto ausschliesslich mit der Energie fahren kann, die man zum fördern, transportieren, raffinieren und verteilen des Benzins verschwendet. Das Öl selbst nicht mitgerechnet, es könnte also in der Erde bleiben.

Mit anderen Worten:
Irrtum Nr. 3 ist der verzweifelte Wunschtraum der Ölkonzerne und der Verbrennungsmotorbauer. Aber längst vorbei.

Punkt 1:
Der Durchschnitts-Europäer (jaja, Deutsche inbegriffen) fährt 60 km pro Tag. Das schafft heute jedes E-Auto spielend.

Punkt 2:
Siehe Irrtum 2: Heute lädt man, wo man parkt. Dann hat man jedes Mal beim Abfahren ein vollgetanktes Auto. So geht Effizienz.

Punkt 3:
Und wenn Sie wirklich viel und weit fahren müssen, dann nehmen Sie eben ein Tesla Model S. Das schafft 400 km und bereits heute gibt es ein KOSTENLOSES Tesla-eigenes brutal schnelles Schnellladenetz, mit dem Sie von Hamburg bis Genua fahren.

Mit anderen Worten:
Das Reichweiten-Problem ist das Nessie der E-Mobilität: Furchteinflössend, sagenumwoben und keiner hat's je gesehen.

Es stimmt zwar, das niemand 4 Stunden an der Tanke rumstehen will. Der Irrtum besteht aber darin, dass man gar nie mehr zur Tanke muss.

Das Schwierigste an der E-Mobilität - so scheint es - ist, den Leuten die alten komplizierten Vorgänge abzugewöhnen ;-)

Zum Gewicht:
BMW i3: 1195 kg. BMW 118i: 1295 kg, Audi A1: 1210 kg.
Der Stromer ist der Leichteste ...

Oder:
Tesla Model S: 2150 kg. BMW 750i: 1945 kg, Lexus LS 600: 2345 kg, Mercedes S 500: 1955 kg, Bentley Continental: 2475 kg
Der Stromer liegt gut im Durchschnitt ...

Und dann zur Effizienz:
Ein BMW i3 verbraucht in der Praxis durchschnittlich ca. 180 Wh pro Kilometer, ein Tesla Model S ca. 220 Wh. Das entspricht ca. 1,6 - 1,9 Liter Benzin auf 100 km.

Mit anderen Worten:
E-Autos sind unbedeutend schwerer und verbrauchen trotzdem nur einen Viertel der Energie.

E-Autos sind tatsächlich wohltuend leise. In einer Welt der akustischen Dauerbedröhnung ist das ein Segen.

Und es macht etwas mit einem: Es beruhigt und entstresst. Dadurch fährt man ohne zu Leiden im Bereich von Fussgängern ruhiger. Das Interessante ist: Auch wenn sie das Auto kaum hören, nehmen sie es wahr, ohne sich zu nerven.

Ohne Klingel oder Hupe. Einfach so.

Ein Beitrag zum Weltfrieden, sozusagen.

Mit anderen Worten:
Brüllen und dröhnen entspricht nicht mehr dem Zeitgeist. Leise ist kultivierter, schicker, moderner.

Das Witzige ist:
Es gibt fast gar keine Technik. Eine Batterie, ein Elektromotor, fertig. Und beides ist schon erstaunlich reif.

Zum Preis:
Es stimmt, die Kosten verschieben sich zur Anschaffung hin. Umso weniger muss dafür ausgegeben werden für Unterhalt und Energie.

Mit anderen Worten:
E-Autos sind meist schon nach 3 Jahren auch finanziell attraktiver als Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb.

Zwei Motoren mitschleppen macht nicht wirklich Sinn. Die müssen ja auch produziert und später entsorgt werden. Ein zusätzlicher Benzinmotor soll vermutlich die Reichweiten-Angst eindämmen. Aber dieses Thema haben wir ja schon hinlänglich besprochen. ;-)

Das Hybrid-Konzept erinnert so ein bisschen an den Ford T. Manche wollten scheint's auch noch ein Pferd mitnehmen, um bei Bedarf noch einen Antrieb der früheren Generation dabei zu haben.

Mit anderen Worten:
Das Konzept von E-Autos ist, einfacher und effizienter zu fahren. Ergo ist Hybrid in die falsche Richtung gedacht.

Klingt komisch, ist aber so: Noch kein E-Fahrer (nicht einmal ein neu umgestiegener) hat je den Verbrennungsmotoren-Ton vermisst. Machen Sie die Probe aufs Exempel und lassen Sie uns wissen, falls Sie die erste Ausnahme der Regel sein sollten.

Mit anderen Worten:
V8 ist geil. Das nur leise summende E-Auto ist geiler.

3 packende Vorteile von E-Autos

Geht ab wie eine Rakete, bremst von selbst und gewinnt 80% zurück.

Wussten Sie, dass:
... E-Autos einfacher, besser und leichter beschleunigen?
... einem das ein Gefühl der Leichtigkeit gibt?
... sie beim Heben des Gaspedals sofort auf Dynamo umschalten und einen faszinierend grossen Teil der Energie zurück in die Batterie speichern?

Mit anderen Worten: Nach einem Monat im E-Auto beginnen Sie sich zu fragen, wie es sein konnte, dass Sie alle die Jahre soviel wertvolle kinetische Energie einfach weggebremst hatten.

Vorkühlen und vorheizen per App.

Wussten Sie, dass:
... die meisten E-Autos sich per Smartphone-App vorheizen und vorkühlen lassen?
... dabei keine Energie verlorengeht, ausser, dass das Auto 5 Minuten früher heizt oder kühlt?
... allein das ein unschätzbarer Komfortgewinn ist?

Mit anderen Worten: Sie werden allein für diese Funktion Ihr neues E-Auto lieben, lieben, lieben!

Kaum Unterhalt, demzufolge kaum laufende Kosten

Wussten Sie, dass:
... es kaum Teile gibt an so einem E-Auto?
... somit auch viel weniger Unterhalt anfällt und so gut wie kein Service?
... deshalb auch kaum etwas verschleissen oder kaputtgehen kann?
... deshalb Ihr neues E-Auto leicht 500.000 km macht oder mehr?

Mit anderen Worten: Sie können jährlich ohne mit der Wimper zu zucken zehntausend Euro an Unterhalt und Energie einsparen. Nie war es so günstig, zu den Innovatoren zu gehören.

Wussten Sie, dass ...

Mit anderen Worten:
Für E-Auto-Akkus gibt es demnach KEINE oft kolportierte Erdausbeutung, Drittweltverschmutzung und Kinderarbeit.

Quelle Lithium
Quelle Metalle

... heutige Akkus 3000 Vollladezyklen garantieren und dann immer noch 80% Restreichweite haben?

... das z.B. bei einem Tesla Model S folgende Rechnung ergibt: 3000 x 500 km Akkukapazität = 1.500.000 km?

... bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 15.000 km Ihr Auto also 100 Jahre hält?

Mit anderen Worten:
Wenn Sie Ihren Akku in 3 Jahren runterhobeln wollen, müssen Sie im Jahr 500.000 km zurücklegen. Viel Vergnügen.

... ein Li-Ion-Akku mit 80% Restkapazität ein zweites Leben vor sich hat als Hausbatterie?

... er da nochmals gern 30 Jahre seinen Dienst tut?

... ein Li-Ion-Akku bereits heute zu 100% wirtschaftlich recycelt werden kann?

... man das zwar schon tut, aber selten, denn es gibt ja vorerst ein zweites Leben.

... und falls Sie das nicht glauben, googeln Sie mal z.B. duesenfeld.com ...

Mit anderen Worten:
Lange vor dem Recycling kommt das "Second Life". Und dann: Volles Recycling heisst kein Abfall.
So geht Nachhaltigkeit.

... bereits mehrere Batteriewerke auf der Welt ab 2020 zu 100% mit reiner Solarenergie funktionieren, so auch die Gigafactory 1 von Tesla in der Wüste von Nevada? Damit braucht die Herstellung von Akkus dort genau NULL schädlich erzeugte Energie.

Quelle: Fast Company News

Mit anderen Worten:
Das E-Auto ist ab dem ersten Kilometer dem Benziner ökologisch überlegen.

... Maximilian Fichtner, Direktor des Helmholtz-Instituts für elektrochemische Energiespeicherung, berechnet hat:


Die Gewinnung des Lithiums für einen durchschnittlichen Tesla-Akku benötigt soviel Wasser wie die Produktion von 10 Avocados. Oder von 250g Rindfleisch. Oder 30 Tassen Kaffee. Oder einer halben Jeans. Letztere hält aber sicher nicht 1,5 Millionen Kilometer, nur so zum Sagen.

Quelle: Tagesspiegel

Mit anderen Worten:
Immer schön bei den Fakten bleiben und das Augenmass behalten.

... das Wasser gar nicht "verbraucht" wird? Es verdunstet und regnet dann wieder zurück auf die Erde.
Aber: Die Förderung von Öl verbraucht auch Wasser, an ähnlichen Orten. Und zwar richtig viel: Für die tägliche (!) Förderung von 17,5 Milliarden Liter Öl sind 46 Milliarden Liter Wasser notwendig. "Mit diesem Wasser könnte man Lithium für 1,5 Millionen große Tesla-Akkus gewinnen – jeden Tag", sagt Maximilian Fichtner. "Und noch schlimmer: das Wasser für die Ölförderung verdunstet nicht, es wird häufig vergiftet".

Quelle: Tagesspiegel

Mit anderen Worten:
Stammtisch-Argumente können rasch zu peinlichen Eigentoren werden ...

... keiner der grossen Auto- oder Akkuhersteller Kobalt aus dem Kongo aus fragwürdigem Abbau bezieht? Auch Tesla zum Beispiel weist lückenlos nach, dass bei deren Kobaltbeschaffung bei allen 182 Lieferanten weder Kinder involviert sind noch Geld an Banden fliesst.


Ausserdem wird der Kobalt-Anteil in den Akkus laufend reduziert, Tesla benötigt aktuell nur noch 2,8%. Per 2025 dürften es 0% sein.

Quelle: Yova und Quelle Teslamag

... sich das schon andere Leute auch überlegt und - im Gegensatz zum ausgehenden Öl - schon eine Lösung gefunden haben?

Denn natürlich entwickeln sich Akkus weiter. Bisher halbiert sich der Preis alle drei Jahre, die Leistung steigert sich. Künftig werden neue Akku-Generationen kommen wie z.B. Nickel-Lithium. Da ist die Energiedichte doppelt so hoch und kein Kobalt nötig. Es tut sich was.

Für alle, die nicht an grosse Fortschritte glauben, nur so als Beispiel: Vor 20 Jahren waren 128 MB Hauptspeicher bei PCs richtig viel. Heute, keine 20 Jahre später, hat jeder Dödel-PC mindestens 4 GB - also 30 mal mehr. Es tut sich was.

Quelle: Teslamag

Mit anderen Worten:
Die Welt blieb noch nie stehen. Ausser in den Köpfen von Fortschrittsverweigerern und ewiggestrigen Petrolheads.

Na aber gut jetzt, immerhin sind per 2019 europaweit bereits 2,6% der verkauften Neuwagen elektrisch. Geplant waren 1,2%. Mit Toyota hat der letzte Pkw-Hersteller sein Wasserstoff-Projekt eingestellt. Diesel- und Benziner-Verkäufe brechen dramatisch ein. Deutschland hat bereits über 80 Fahrverbotszonen in Innenstädten gegen Dieselruss und Benzinerfeinstaub.
Ausserdem hat in diesem Jahr Tesla vom Model 3 in den USA mehr Autos verkauft, als die gesamte deutsche Mittelklasse zusammen (und übrigens in einigen europäischen Ländern sogar auch). In Holland war jedes zehnte verkaufte Auto ein Tesla Model 3. In Norwegen sind über 50% der Autos bereits elektrisch.

An der IAA 2019 gab es nicht mehr einen einzigen Hersteller, der nicht ein neues E-Modell vorgestellt hat. Selbst die konservativen Pick-up-Fahrer aus dem amerikanischen Hinterland bestellen den Cybertruck wie wild vor. Opel wird förmlich überrannt von Vorbestellungen für den erschwinglichen Corsa-E.

Quelle: Fertig Quellen, jetzt mal selber googeln
Statista Handelszeitung

Mit anderen Worten:
Nein, da kommt keine Veränderung. Fast wie auf der Titanic: "Nein, da ist kein Eisberg".

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